Brisante Studie: Wer häufig Dieselabgase einatmet, erkrankt eher an Krebs. Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Abgase daher als so gefährlich ein wie Asbest oder Arsen. Wir erinnern an die Studie der Welt-Gesundheitsorganisation, die das ganze Verbrechen der Abgasmanipulation der Autoindustrie verdeutlicht! Die WHO stuft die Abgase des Treibstoffs nun nicht mehr nur als wahrscheinlich krebserregend ein, sondern sieht Belege für einen eindeutigen Zusammenhang mit der Krankheit. Damit ordnet die Organisation Dieselabgase in einer Gruppe mit schweren Giften wie Asbest, Arsen und Senfgas ein. Dieselgase können definitiv ein Mitverursacher von Lungenkrebs oder Tumoren in der Harnblase sein. Bereits seit den 1980er-Jahren galten Dieselabgase als wahrscheinlich krebserregend. Mehr als 20 Jahre Forschungsarbeit offenbaren nun den Zusammenhang mit häufigeren Krebserkrankungen.

Brisante Studie der WHO
Dieselabgase sind so gefährlich wie Passivrauchen

Wer häufig Dieselabgase einatmet, erkrankt eher an Krebs. Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Abgase daher als so gefährlich ein wie Asbest oder Arsen. Die Entscheidung war überfällig, sagen Experten.

Dieselabgase einzuatmen ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefährlicher als bislang angenommen. Die WHO stuft die Abgase des Treibstoffs nun nicht mehr nur als wahrscheinlich krebserregend ein, sondern sieht Belege für einen eindeutigen Zusammenhang mit der Krankheit. Damit ordnet die Organisation Dieselabgase in einer Gruppe mit schweren Giften wie Asbest, Arsen und Senfgas ein.

Bereits seit den 1980er-Jahren galten Dieselabgase als wahrscheinlich krebserregend. Mehr als 20 Jahre Forschungsarbeit offenbaren nun den Zusammenhang mit häufigeren Krebserkrankungen. Zwei jüngst veröffentlichte amerikanische Langzeitstudien mit 12 315 Minenarbeitern hatten gezeigt, dass diejenigen Arbeiter fünfmal häufiger an Lungenkrebs erkrankten, die jahrelang hohen Konzentrationen von Dieselabgasen ausgesetzt waren, im Vergleich zu jenen, die die niedrigste Expositionsrate hatten. Die logische Konsequenz der Wissenschaftler des Internationalen Krebsforschungszentrums (IARC), das zur WHO zählt, ist die neue Einordnung von Dieselabgasen als krebserregend.

Das Risiko ist seit den 1980-ern bekannt

„Die Entscheidung war überfällig“, sagt Eva Frei, Leiterin der Gruppe Präventive Onkologie am deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). „Die letzte Bewertung der WHO liegt 14 Jahre zurück, schon damals hatten die Wissenschaftler vermerkt, dass die Gefährlichkeit von Dieselabgasen dringend neu bewertet werden muss.“ Damals hatten die Forscher zwar Ergebnisse aus Tierversuchen, die zeigten, dass Dieselabgase Lungenkrebs verursachen können, aber es mangelte an Beweisen, dass die Ergebnisse auch für Menschen gelten. Diese Lücke konnten Untersuchungen in den vergangenen Jahren schließen. „Zudem existieren Hinweise aus Tierversuchen, dass Dieselabgase Blasenkrebs verursachen können. Allerdings konnten die beiden großen amerikanischen Langzeitstudien hierzu keine Ergebnisse liefern.“ Die Fallzahlen für Blasenkrebs waren zu gering.

„Dass Rußpartikel aus der Verbrennung von Dieselkraftstoffen gesundheitsschädlich und toxisch sind, ist bereits seit den 80er-Jahren bekannt“, sagt Krebsforscherin Frei. Für Menschen in europäischen Ländern sieht sie ein geringes Risiko: „Die Verordnungen sind seit den 80er-Jahren sehr streng, Autos mit Dieselmotoren ohne Rußpartikelfilter bekommen keine Zulassung.“ Die Rußfilter arbeiteten sehr effektiv, weshalb Spaziergänger selbst in der Nähe vielbefahrener Straßen keine Sorge haben müssten, dass die Belastung zu hoch sei. „Gefährdet sind die Menschen in Schwellenländern, wo es kaum Umweltauflagen gibt und wo viele Autos und Lastwagen ohne Rußfilter fahren.“

Die IARC-Forscher haben auch die Gefährdung durch Benzinabgase überprüft. Diese gelten als möglicherweise krebserregend. „Das bedeutet, dass einige Tierversuche durchgeführt wurden, die darauf hindeuten, dass Benzinabgase krebserregend sind, dass andere Versuche aber keinen Zusammenhang feststellen konnten“, erläutert Frei. Die Benzinabgase blieben somit in derselben Gefährdungsklasse der WHO, in der sie zuvor eingeordnet waren.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/brisante-studie-der-who-dieselabgase-sind-so-gefaehrlich-wie-passivrauchen_aid_767106.html

Krebsgefahr durch Abgase und Diesel im Alltag und Beruf

Eine Studie der International Agency for Research on Cancer (IARC) für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beweist: Die Abgase von Dieselmotoren verursachen Krebs. Das Ergebnis der Forschung unter der Leitung von Christopher Portier ergibt: Dieselgase können definitiv ein Mitverursacher von Lungenkrebs oder Tumoren in der Harnblase sein.

https://www.volkskrankheit.net/news/krebserkrankungen/abgase-krebsrisiko

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