Türkei greift Kurden völkerrechtswidrig Kurden in Syrien mit Bodentruppen an und stärkt damit den IS: Seit die Nato-Vormacht USA und ihre Vassallen in Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen das Völkerrecht gebrochen und Angriffskriege geführt haben, meinen immer mehr Länder ohne jede rechtliche Schranken Gewalt einsetzen zu können. Wir Bürger, die Frieden wollen, sollten das internationale Recht verteidigen, bevor sie noch mehr Länder ins Chaos stürzen:

 
Ankara – Das türkische Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht auf Mittwoch Ziele der kurdischen Miliz YPG im Norden Syriens zerstört. Die Armee habe auf einen Angriff von kurdischen Kämpfern auf von der Türkei unterstützte Truppen reagiert, teilte sie mit. Die von den USA mit Waffen belieferte YPG habe südlich der syrischen Stadt Azaz mit Maschinengewehren auf Einheiten der Freien Syrischen Armee (FSA) geschossen. Über Opfer bei dem Feuergefecht wurde zunächst nichts bekannt. Die Türkei hatte sich vergangenen Monat verärgert darüber gezeigt, dass die USA die YPG im Kampf gegen den Islamischen Staat in seiner letzten syrischen Hochburg Raqqa mit Waffen versorgt hat.
Die YPG ist im Kampf gegen die Extremistenmiliz in Syrien einer der wichtigsten Verbündeten der USA. Dies stößt in der Türkei auf Argwohn. Die Regierung in Ankara betrachtet die Miliz als verlängerten Arm der verbotenen Arbeiterpartei PKK, die in der Türkei selbst für mehr Autonomie für die Kurden kämpft. Die PKK wird auch von der EU und den USA als Terrorgruppe eingestuft. (Reuters, 28.6.2017) – derstandard.at/2000059933776/Tuerkische-Truppen-greifen-kurdische-Miliz-in-Syrien-an
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