Madrid wird linksalternativ regiert: Seither wird das Wort Bürgerbeteiligung grossgeschrieben. Die Madrider durften jetzt sogar über die Neugestaltung der Plaza España abstimmen, ein Novum in der Stadtgeschichte. Jetzt werden überall Fahrradwege angelegt, die breiten Einfallstrassen nach Madrid werden verkleinert, um den lärmenden Verkehr aus der Stadt fernzuhalten. Die Madrider lassen sich von der ökologischen Begeisterung Carmenas anstecken. Plötzlich entdecken sie ihre Leidenschaft fürs Fahrradfahren und für Elektroautos. Aber die Altlasten der Konservativen wirken: Tausende von Sozialwohnungen wurden an Geierfonds weiterverkauft, die die Mieter jetzt vertreiben, um die Liegenschaften zu sanieren und teuer weiterzuvermieten. Die Wohnungsmieten sind binnen eines Jahres um fünfzehn Prozent gestiegen, während das Durchschnittsgehalt nach der schweren Wirtschaftskrise zwischen 2008 und 2014 noch immer unter tausend Euro liegt. «Für viele Menschen ist der Notstand ausgebrochen, Tausende von Mietern werden vom Zentrum in die Peripherie verbannt». Verschlimmert wird die Lage auf dem Wohnungsmarkt noch durch den boomenden Tourismus. Besonders in der Altstadt werden die Wohnungen nicht mehr an Dauerbewohner vermietet, sondern vielfach nur noch via Übernachtungsmakler wie Airbnb angeboten. Viele Läden in der Innenstadt zahlten Mieten wie vor dreissig Jahren. Dank dem staatlichen Eingriff, der den Vermietern freilich nicht gefiel, konnten sich in Spaniens Innenstädten Handwerksbetriebe, Fachgeschäfte und viele Cafés und Bars halten, die in anderen europäischen Ländern längst von den internationalen Ketten verdrängt worden sind. So behielt Madrid lange seinen Charme. Aber jetzt hat die Verödung der Innenstadt begonnen, Starbucks und Co. sind auf dem Vormarsch. Die Veränderung des Antlitzes der Madrider Innenstadt und die Verdrängung der angestammten Bevölkerung ist allerdings nicht das Hauptproblem. Trotz dem Aufschwung, der 2014 begann, sind noch immer viele Madrider ohne Arbeit. In der Region Madrid sind fast 480 000 Personen arbeitslos gemeldet. Mit einer Quote von 14,2 Prozent liegt Madrid zwar unter dem Landesdurchschnitt von 18,7 Prozent, dennoch klingt es für viele Menschen wie Hohn, wenn die linksalternative Cristina Cifuentes bei ihren Auftritten von der dynamischen Wirtschaftsentwicklung der Hauptstadt schwärmt. chon bald will das ungleiche Duo nach London reisen, um die spanische Hauptstadt als attraktiven Standort anzupreisen. Dabei haben sie nicht nur internationale Firmen und Banken im Visier, sondern auch Organisationen der Europäischen Union, etwa die Europäische Arzneimittel-Agentur, die noch in London ansässig ist, aber nach dem Brexit auf den Kontinent übersiedeln wird. Von einem festen Arbeitsvertrag können viele nur träumen. «Diese Zeiten sind vorbei, es gibt nur noch tageweise Jobs, und du musst mit den vielen Neuankömmlingen aus dem Osten konkurrieren, insbesondere jungen Rumänen, die für weniger Geld arbeiten.» Carmenas Führungsstil überzeugt vor allem die jungen Wähler. Nur eine Forderung ihrer Anhänger, nämlich das von ihrer Bürgerplattform Ahora Madrid im Wahlkampf geforderte Stierkampfverbot in der Kapitale, hat Carmena bisher nicht eingelöst. In Madrid erhalten in den kommenden Wochen 52 Strassen und Plätze neue Namen. Solche, die heute noch an Politiker und Generäle der Franco-Diktatur erinnern, sollen gemäss einem Beschluss des Stadtparlaments wichtigen Schriftstellern, Philosophen und Dirigenten gewidmet werden. Man will endlich Schluss machen mit der offiziellen Verehrung des früheren Regimes und seiner führenden Exponenten.

Madrid wird grün
Spaniens Hauptstadt erfindet sich neu
von Ute Müller, Madrid24.6.2017, 12:00 Uhr
Madrid soll den Aufschwung des Landes anführen – das soll jeder sehen. Doch steigen die Mieten, und es mangelt weiter an Arbeitsplätzen.
Demonstrative Übereinstimmung: Cristina Cifuentes (links) und Manuela Carmena. (Bild: EPA)

Demonstrative Übereinstimmung: Cristina Cifuentes (links) und Manuela Carmena. (Bild: EPA)

Normalerweise ist das Verhältnis zwischen Manuela Carmena, der 73-jährigen linksalternativen Bürgermeisterin von Madrid, und der 20 Jahre jüngeren Cristina Cifuentes, der konservativen Präsidentin der Hauptstadtregion, nicht besonders herzlich. Dafür sind ihre jeweilige Herkunft und ihre Weltanschauungen einfach viel zu konträr. Doch seit einiger Zeit tauchen die blonden Damen Arm in Arm auf und lächeln gemeinsam in die Kameras. Es eint sie der Wunsch, Investitionen in die Hauptstadt zu bringen und den Wirtschaftsaufschwung auf ein solides Fundament zu stellen.

In der Tat ist Madrid die am dynamischsten wachsende Region in ganz Spanien; verschiedene Schätzungen unabhängiger Stiftungen gehen dieses Jahr von einem Plus von 3,3 Prozent aus. Schon bald will das ungleiche Duo nach London reisen, um die spanische Hauptstadt als attraktiven Standort anzupreisen. Dabei haben sie nicht nur internationale Firmen und Banken im Visier, sondern auch Organisationen der Europäischen Union, etwa die Europäische Arzneimittel-Agentur, die noch in London ansässig ist, aber nach dem Brexit auf den Kontinent übersiedeln wird. «Wir werden jeden hier in Madrid mit offenen Armen empfangen, wir haben hier eine gute Lebensqualität», so wirbt Cristina Cifuentes in der Hoffnung, dass möglichst viele Firmen ihre technologischen und logistischen Zentren nach Spanien verlagern.

Eigentlich soll die gemeinsame Werbetour noch vor dem Sommer stattfinden, doch Carmena ist gerade damit beschäftigt, ihre Stadt grüner und ökologischer zu gestalten. Nach dem Milliardendefizit, das ihre beiden Vorgänger Alberto Ruiz- Gallardón und Ana Botella mit pharaonischen Bauten – wie etwa der Verlegung eines Teils der Ringautobahn M-30 in einen Tunnel – hinterlassen haben, hat Carmena ganz andere Prioritäten.

Vor genau zwei Jahren wurde die pensionierte Richterin und einstige Franco-Gegnerin ins Amt gewählt, ihre alternative Liste Ahora Madrid wurde seinerzeit von der neuen Protestpartei Podemos unterstützt. Mit den Stimmen der Sozialisten konnte sich Carmena dann zur Bürgermeisterin küren lassen. Seither wird das Wort Bürgerbeteiligung grossgeschrieben. Die Madrider durften jetzt sogar über die Neugestaltung der Plaza España abstimmen, ein Novum in der Stadtgeschichte. Jetzt werden überall Fahrradwege angelegt, die breiten Einfallstrassen nach Madrid werden verkleinert, um den lärmenden Verkehr aus der Stadt fernzuhalten.

Schematischer Blick auf Madrids Stadtzentrum. (Bild: planometromadrid.org)

Schematischer Blick auf Madrids Stadtzentrum. (Bild: planometromadrid.org)

Sogar der sechsspurige, vor fast hundert Jahren eingeweihte Prachtboulevard Gran Vía soll in Kürze zur Fussgängerzone umgewandelt werden. Die Madrider lassen sich von der ökologischen Begeisterung Carmenas anstecken. Plötzlich entdecken sie ihre Leidenschaft fürs Fahrradfahren und für Elektroautos, die überall in der Stadt von privaten Vermietern angeboten werden.

Korruption bremst die Konservativen

Die Opposition muss dem Siegeszug von Carmena tatenlos zusehen. Denn die Konservativen im Madrider Rathaus werden gerade von Korruptionsfällen aus der Vergangenheit eingeholt. Soeben kam der frühere Madrider Regionalpräsident und Vorgänger Cifuentes’, Ignacio González, hinter Gitter, weil er im Verdacht steht, im Verein mit Verantwortlichen der städtischen Wasserwerke Canal Isabel Millionenbeträge veruntreut zu haben.

Zusammen mit González kamen auch sein Bruder, sein Schwager und ein Strohmann hinter Gitter, zudem ist seine Ehefrau ins Visier der Justiz geraten. Kein Wunder, dass die Madrider den konservativen Kommunalpolitikern vorwerfen, sie hätten zwanzig Jahre lang an den Belangen der Einwohner vorbeiregiert und dazu noch der Spekulation Tür und Tor geöffnet.

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von Ute Müller, Madrid26.4.2017, 07:00

Gentrifizierung der Innenstadt

Die Bilanz ist düster. Der soziale Wohnungsbau geriet völlig ins Hintertreffen, insbesondere unter Ana Botella. Tausende von Sozialwohnungen wurden an Geierfonds weiterverkauft, die die Mieter jetzt vertreiben, um die Liegenschaften zu sanieren und teuer weiterzuvermieten. Erst kürzlich wurde ein Madrider Mieterverband gegründet, weil die Wohnungsmieten binnen eines Jahres um fünfzehn Prozent stiegen, während das Durchschnittsgehalt nach der schweren Wirtschaftskrise zwischen 2008 und 2014 noch immer unter tausend Euro liegt. «Für viele Menschen ist der Notstand ausgebrochen, Tausende von Mietern werden vom Zentrum in die Peripherie verbannt», klagte soeben Ernesto García, Sprecher des neuen Verbands in Madrid.

Verschlimmert wird die Lage auf dem Wohnungsmarkt noch durch den boomenden Tourismus. Besonders in der Altstadt werden die Wohnungen nicht mehr an Dauerbewohner vermietet, sondern vielfach nur noch via Übernachtungsmakler wie Airbnb angeboten. «So entstehen Touristenghettos mitten in unseren Städten», schrieb die spanische Tageszeitung «El País» warnend. Während Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau solche Plattformen vom Touristengeschäft in ihrer Stadt völlig auszuschliessen versucht, denkt Carmena in Madrid nun über eine Deckelung nach. Wohnungen dürften dann maximal sechzig Tage im Jahr über Airbnb vermietet werden, so ein erster Plan.

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Ladensterben

Die Gentrifizierung der Madrider Innenstadt hat sich seit zwei Jahren beschleunigt. Am 1. Januar 2015 lief ein Mietgesetz aus, das mit einer Mietpreisbremse die kleinen Traditionsgeschäfte jahrzehntelang vor der Unbill des Marktes geschützt hatte. Viele Läden in der Innenstadt zahlten Mieten wie vor dreissig Jahren. Dank dem staatlichen Eingriff, der den Vermietern freilich nicht gefiel, konnten sich in Spaniens Innenstädten Handwerksbetriebe, Fachgeschäfte und viele Cafés und Bars halten, die in anderen europäischen Ländern längst von den internationalen Ketten verdrängt worden sind. So behielt Madrid lange seinen Charme.

Aber jetzt hat die Verödung der Innenstadt begonnen, Starbucks und Co. sind auf dem Vormarsch. «Ausser Souvenirläden, Schnellrestaurants und internationalen Textilketten ist hier nicht viel übrig geblieben», sagt Pepa Eznarriaga, die einen Spielzeugladen in der Gran Vía betrieb. Pepa musste schliessen, weil der Vermieter die Miete von 10 000 auf 30 000 Euro im Monat erhöhte. In den Seitenstrassen der Gran Vía und in der Altstadt hingegen haben hauptsächlich Chinesen schon vor Jahren die alten Läden übernommen und halten ihre Geschäfte seit der Liberalisierung der Ladenschlusszeiten rund um die Uhr geöffnet. Da kann kein einheimischer Familienbetrieb mithalten.

Auch traditionelle Madrider Modegeschäfte mussten angesichts der neuen Konkurrenz die Fahnen streichen. Denn als den Spaniern während der Krise die Konsumlaune verging, expandierten nur noch Low-Cost-Textilketten aus China wie Mulaya oder Okeysi. Sie sind jetzt überall im Zentrum präsent.

Hohe Arbeitslosigkeit

Die Veränderung des Antlitzes der Madrider Innenstadt und die Verdrängung der angestammten Bevölkerung ist allerdings nicht das Hauptproblem. Trotz dem Aufschwung, der 2014 begann, sind noch immer viele Madrider ohne Arbeit. In der Region Madrid sind fast 480 000 Personen arbeitslos gemeldet. Mit einer Quote von 14,2 Prozent liegt Madrid zwar unter dem Landesdurchschnitt von 18,7 Prozent, dennoch klingt es für viele Menschen wie Hohn, wenn Cristina Cifuentes bei ihren Auftritten von der dynamischen Wirtschaftsentwicklung der Hauptstadt schwärmt.

Madrid in Zahlen

Einwohner: 3,1 Millionen (Stadt), 6,5 Millionen (Region), hiervon Ausländer: 0,9 Millionen. Tourismus: 9 Millionen Übernachtungen (Stadt), 50 Millionen Passagiere auf dem Flughafen Barajas. (Alle Zahlen für 2016.)

Der 41-jährige Miguel Sastre ist einer von denjenigen, bei denen der Aufschwung nicht angekommen ist. In seinen jungen Jahren war er Berufssoldat, trat dann aber aus der Armee aus und absolvierte eine Ausbildung zum Elektriker. Zehn Jahre lang verdiente er gutes Geld, zuletzt rund 1300 Euro im Monat – bis im Jahr 2009 die grosse Krise einsetzte und er seine Stelle verlor.

Miguel nahm einen Kredit auf und investierte das Geld in eine Bar nahe der Bahnstation im Madrider Vorort Aravaca. Ein Jahr hielt er durch, bis alle Ersparnisse aufgebraucht waren. Nun hält er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, als Letztes legte er die elektrischen Leitungen für ein Tattoo-Studio. Von einem festen Arbeitsvertrag kann er nur träumen. «Diese Zeiten sind vorbei, es gibt nur noch tageweise Jobs, und du musst mit den vielen Neuankömmlingen aus dem Osten konkurrieren, insbesondere jungen Rumänen, die für weniger Geld arbeiten.»

Nicht alle Investoren sind willkommen

Ausländische Investoren sehen in diesem Heer von Arbeitswilligen immer wieder eine gute Gelegenheit, um in der Hauptstadt zu investieren. Doch die Pläne für die Errichtung einer Kasinostadt «Eurovegas» vor den Toren der Metropole oder für den Bau einer gigantischen Hotel- und Freizeitanlage namens «Live! Resorts Madrid» scheiterten bisher am Widerstand der stolzen Hauptstädter. «Wir wollen vernünftige Jobs für unsere Kinder und keine Projekte, bei denen sie nur als Croupiers, Kellner oder Zimmermädchen gebraucht werden», so die Sprecherin eines Verbands gegen die Kasinostadt.

Auch der Versuch des chinesischen Multimilliardärs Jianlin Wang, an der Stelle des seit Jahrzehnten leerstehenden «Edificio España» an der Plaza España ein neues Hotel und Hunderte von Luxuswohnungen zu bauen, wurde von der Bürgermeisterin zurückgewiesen. Wang wollte den ersten Wolkenkratzer Spaniens bis auf die Grundmauern abreissen, entgegen allen Auflagen des Denkmalschutzes.

Carmenas Führungsstil überzeugt vor allem die jungen Wähler. Nur eine Forderung ihrer Anhänger, nämlich das von ihrer Bürgerplattform Ahora Madrid im Wahlkampf geforderte Stierkampfverbot in der Kapitale, hat Carmena bisher nicht eingelöst. Zwar verzichtete sie auf die dreissig Plätze auf der Ehrentribüne, die dem Rathaus in der Stierkampfarena Las Ventas seit Jahrzehnten zustehen. Das Spektakel selbst, das in Barcelona längst verboten ist, will Carmena nicht beenden. «Ich bin gegen Stierkämpfe, aber ich respektiere auch die anderen.»

Gesäuberte Strassen und Plätze

awy. ⋅ In Madrid erhalten in den kommenden Wochen 52 Strassen und Plätze neue Namen. Solche, die heute noch an Politiker und Generäle der Franco-Diktatur erinnern, sollen gemäss einem Beschluss des Stadtparlaments wichtigen Schriftstellern, Philosophen und Dirigenten gewidmet werden. Man will endlich Schluss machen mit der offiziellen Verehrung des früheren Regimes und seiner führenden Exponenten.

Die Säuberung des öffentlichen Raums von Überresten des Faschismus verlangt das «Gesetz zur geschichtlichen Erinnerung» von 2007. Allerdings wurde dessen Umsetzung in Madrid und auch an andern Orten auf die lange Bank geschoben. Das ideologisch aufgeladene Thema führt zu gehässigen Diskussionen zwischen dem rechten und dem linken Lager, und die Liste der zu tilgenden Namen ist zum Teil umstritten. Soll etwa der Künstler Salvador Dalí, der ein Bewunderer Francos war, deswegen aus dem öffentlichen Raum verbannt werden? Oder ist seine kulturelle Bedeutung doch höher zu gewichten als seine politische Meinung? In Madrid hat man sich nun auf eine eher kurze Liste der Unwillkommenen festgelegt.

Die Umbenennungen in der Hauptstadt begannen schon 1980. In einer ersten Welle erhielten damals 27 Strassen und Plätze neue Namen, beziehungsweise sie erhielten ihre alten zurück, insbesondere die beiden Prachtstrassen der Hauptstadt: Die Avenida del Generalísimo wurde wieder zum Paseo de la Castellana, die Avenida de José Antonio wieder zur Gran Vía. Und 2005 wurde das umstrittene Franco-Reiterstandbild vor den Nuevos Ministerios endlich vom Sockel gehoben.

Andere Monumente des triumphierenden Franco-Regimes wie das riesige Edificio España sind nicht so einfach zu entsorgen – und sie haben auch einen historischen Wert.

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