„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ Größe wiederum liegt im Beispiel, das Otto Wels als Kämpfer für die deutsche Demokratie geliefert hat, die seit den Bauernkriegen eher eine der Niederlagen und Rückschläge gewesen war; und wo sie siegte, wie 1918/19, verstand sie den Sieg nicht zu bewahren. Die SPD-Fraktion im Reichstag stellte sich 1933 geschlossen Hitlers Ermächtigungsgesetz entgegen. Der Historiker Klaus Schönhoven zeichnet die vergessenen Schicksale der Abgeordneten nach.

Aufstand der Anständigen

Otto Wels als Redner, 1932 Ermächtigungsgesetz  SPD FOTO: SZ Photo
Otto Wels während einer SPD-Versammlung 1932 in Berlin. Der Reichstagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SPD stimmte mit seinen Parteifreunden gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz – Konservative und Liberale knickten ein.

Die SPD-Fraktion im Reichstag stellte sich 1933 geschlossen Hitlers Ermächtigungsgesetz entgegen. Der Historiker Klaus Schönhoven zeichnet die vergessenen Schicksale der Abgeordneten in einem Buch nach.

Von Markus Mayr

Willy Brandt war einer der ganz großen Sozialdemokraten. Er war jener Kanzler, der die Bundesrepublik von 1969 an den Osten annäherte und der sich daran machte, die Fronten des Kalten Krieges aufzuweichen. Jener Kanzler, der angesichts des grausamen Mordens der Nationalsozialisten im Warschauer Ghetto auf die Knie fiel, um 25 Jahre nach Kriegsende erstmals um Vergebung zu bitten für die deutschen Verbrechen im Dritten Reich.

Ob Brandt der größte SPD-Mann aller Zeiten war, ist fraglich. Auf diesen Titel hätten noch 120 andere Sozialdemokraten Anspruch: Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Reichstag von 1933, die am 23. März als einzige geschlossen gegen das Gesetz stimmten, mit dem Adolf Hitler die Macht vollends an sich riss.

Wie Hitler an die Macht kam

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Diesen Abgeordneten hat der Historiker Klaus Schönhoven ein Denkmal gesetzt, mit seinem unlängst erschienenen Buch „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“. Darin zeichnet er das Schicksal der 1933 gewählten SPD-Reichstagsabgeordneten nach, deren Namen bis auf höchstens einen heute den wenigsten bekannt sein dürften; von denen selbst die Nachkriegs-SPD viele Jahre nichts wissen wollte. Der Titel ist ein Zitat aus einer Rede von Otto Wels. Er sprach damals für seine Partei die letzten freien Worte, die im Reichstag gesprochen werden sollten. Wels erklärte an jenem Tag im März dem anwesenden Hitler und seiner NSDAP, warum die Sozialdemokraten lieber sterben würden als für sein Ermächtigungsgesetz zu stimmen. 93 SPD-Abgeordnete standen damals direkt hinter ihm. 26 waren nicht zur Abstimmung erschienen, trugen das Veto aber dennoch mit.

„Es bleibt ihnen nur das mutige, aber auch verzweifelte Nein“

Zur Vorstellung des Buches an diesem Donnerstag in Berlin ist auch Martin Schulz gekommen, der bekanntlich hofft, als nächster sozialdemokratischer Kanzler an der Geschichte Deutschlands mitschreiben zu dürfen. Schulz hält eine bedächtige Rede. Allerdings liest er sie in weiten Teilen ab. So ist es als Zuhörer nicht ganz leicht, ihm den „Ansporn“ abzunehmen, den ihm dieser Satz von Otto Wels gebe, wie er sagt. Aber auch im Wahlkampf brennt das Feuer eben nicht immer.

Der Widerstand der SPD, sagt Schulz weiter und scheint sich allmählich aufzuwärmen, sei damals leider zu spät gekommen. „Es blieb ihnen nur das mutige, aber auch verzweifelte Nein.“ Deshalb sei seine Lehre aus der Lektüre des Buches: „Wehret den Anfängen.“ Wäre der „Aufstand der Anständigen“ eher gekommen, er hätte den Diktator vielleicht verhindern können. Daran müsse man sich stets erinnern.

Die SPD selbst jedoch hat es in den Nachkriegsjahren abgelehnt, öffentlich an ihre Genossen zu erinnern, die sich damals im Reichstag als einzige für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Freiheit bekannt haben. Und die dafür verfolgt, verhaftet und ermordet wurden, fliehen oder ins Exil gehen mussten. Der Autor Klaus Schönhoven, emeritierter Professor für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte, hat dafür eine Erklärung: Die SPD wollte wieder groß werden nach dem Krieg, zu alter Kraft zurückkehren. Deshalb „konnte sie sich nicht gegen die schweigende Mehrheit stellen“, sagt Schönhoven.

„Bemerkenswerte Geschichtsvergessenheit der SPD nach 1945

Und in der Ära Konrad Adenauers wurde konsequent geschwiegen. Die braune Vergangenheit des Landes wurde aus dem öffentlichen Diskurs verbannt. Kritik daran, dass NSDAP-Funktionäre in der BRD wieder auf einflussreichen Posten saßen, wurde mit den Worten abgetan, dass man sich halt mit schmutzigen Wasser waschen müsse, wenn kein sauberes da sei. Die 68er-Bewegung protestierte dagegen. Und Willy Brandt begann mit der Aufarbeitung der Vergangenheit, als er 1969 ins Kanzleramt gewählt wurde.

Dennoch sei es diese „bemerkenswerte Geschichtsvergessenheit der SPD nach 1945„, wie Schönhoven sagt, die ihn dazu bewogen habe, die Schicksale der Widerständler zu dokumentieren. Denn selbst heute reden die Sozialdemokraten nur von Otto Wels. „Aber wer waren denn die anderen 119 Abgeordneten?“, empört sich der Autor, der bekennender Fan von Brandt ist, dem Erinnerer. Viele Jahre war Schönhoven im Vorstand der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Anfang der 1970er Jahre sei er ihm sogar einmal begegnet, erzählt Schönhoven, bei einer Wahlkampfveranstaltung.

Sprüche wie „Brandt an die Wand“ gingen so manchem Gegner der neuen Erinnerungskultur damals leicht über die Lippen. Daran habe er denken müssen, so Schönhoven, als die Ausländerfeinde von Pegida ein paar Jahrzehnte später mit Plakaten durch die Dresdner Innenstadt spazierten, die Angela Merkel, die Kanzlerin der Flüchtlinge, am Galgen zeigten. „Ja wo sind wir denn?“, sagt Schönhoven, der nicht verstehen kann, wie die Macher dieser Bilder nicht für sie verurteilt wurden.

Otto Wels floh 1933 vor der Rachsucht der Nazis nach Prag, wo er eine Exil-SPD aufbaute. 1938 musste er die damalige Tschechoslowakei verlassen und floh weiter nach Paris. Dort starb er ein Jahr später im Alter von 66 Jahren, sein Grab findet sich noch heute dort. Wels‘ Schicksal ist eines von 120. Nicht alle gingen so glimpflich aus.

„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht. Das Schicksal der 1933 gewählten SPD-Reichstagsabgeordneten“ von Klaus Schönhoven ist im Verlag J.H.W. Dietz erschienen (248 Seiten).

Otto Wels Der Kämpfer

Der Kämpfer

Der Sozialdemokrat hielt am 23. März 1933 die letzte freie Rede im Reichstag – und begründete eindrucksvoll, warum er das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten ablehnte. Für seine Standhaftigkeit und seinen Mut wird er heute bewundert. Von Joachim Käppner mehr…

http://www.sueddeutsche.de/politik/buchvorstellung-aufstand-der-anstaendigen-1.3539442

Der Kämpfer

Otto Wels, 1930
Einer, der nie aufgab: Otto Wels, SPD, bei einer Kundgebung des demokratischen „Reichsbanners“.

(Foto: SZ-Foto/Scherl)

Der Sozialdemokrat hielt am 23. März 1933 die letzte freie Rede im Reichstag – und begründete eindrucksvoll, warum er das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten ablehnte. Für seine Standhaftigkeit und seinen Mut wird er heute bewundert.

Von Joachim Käppner

Die deutsche Demokratie ist reicher an großen Schlüsselszenen, als man oft denkt: die Berliner Barrikadenkämpfe von 1848, die Ausrufung der Republik im November 1918; der Generalstreik gegen den rechtsradikalen Kapp-Putsch 1920. Ihr vielleicht bewegendster Moment aber vollzog sich am 23. März 1933 in der Berliner Kroll-oper.

Hier tagten die Abgeordneten des Reichstags, dessen Gebäude im Februar niedergebrannt war. Adolf Hitler, bereits Reichskanzler, ließ die verängstigten Parteien über das „Ermächtigungsgesetz“ abstimmen, das ihm diktatorische Vollmachten gab. Draußen johlten seine Anhänger im Chor: „Wir wollen das Ermächtigungsgesetz! Sonst gibt es Feuer!“

Schon die Wahlen vom 5. März 1933 waren von Gewalt und willkürlichen Verhaftungen geprägt und nicht mehr frei gewesen; die Abgeordneten der Kommunisten durften an der Abstimmung in der Krolloper gar nicht teilnehmen. Im Sitzungssaal war die Fraktion der SPD von uniformierten SA-und SS-Leuten umzingelt.

Hitlers Gegner in den bürgerlichen Parteien kuschten, obwohl es gerade bei den Katholiken viele gab, wie der SPD-Abgeordnete (und spätere bayerische Ministerpräsident) Wilhelm Hoegner schrieb, die Hitler „nicht auch noch den Strick liefern wollten, an dem sie hernach aufgehängt wurden“. Aber genau das taten sie, aus Angst, Fraktionsdruck, Furcht vor einem Bürgerkrieg.

Mehrere sozialdemokratische Abgeordnete saßen schon im Gefängnis. Die anderen hatte man gewarnt, zur Sitzung zu erscheinen: Das Risiko für Leib und Leben sei zu groß. Da ergriff Otto Wels das Wort und trat Hitler offen entgegen.

In seiner Rede begründete er, warum seine Fraktion dem Ermächtigungsgesetz niemals zustimmen werde; der berühmteste Satz lautete: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“ (siehe Auszug auf dieser Seite).

Hoegner erlebte einen Augenblick von „tragischer Größe“. Groß waren Mut und Haltung, die Otto Wels in dieser letzten Stunde des Weimarer Parlamentarismus verkörperte. Tragisch war die Aussichtslosigkeit des Widerstandes; Hitler und die NSDAP hatten den Staat bereits im Griff und gingen als Sieger aus diesem Tag hervor, das Gesetz wurde mit 444 Stimmen beschlossen, allein gegen die Stimmen der Sozialdemokraten.

Der deutsche Reichstag hatte sich selbst entleibt. Größe wiederum liegt im Beispiel, das Otto Wels als Kämpfer für die deutsche Demokratie geliefert hat, die seit den Bauernkriegen eher eine der Niederlagen und Rückschläge gewesen war; und wo sie siegte, wie 1918/19, verstand sie den Sieg nicht zu bewahren.

Ein Mann gegen Hass und Unverstand, einer der großen Gegner des Rechtsextremismus – Otto Wels ist ein passendes, für die heutige Zeit gut gewähltes Vorbild, das Bundestagspräsident Norbert Lammert als Namensgeber ausgesucht hat.

Die letzte freie Rede„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht. Nach den Verfolgungen, die die Sozialdemokratische Partei in der letzten Zeit erfahren hat, wird billigerweise niemand von ihr verlangen oder erwarten können, dass sie für das hier eingebrachte Ermächtigungsgesetz stimmt.

(. . . ) Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. Sie selbst haben sich ja zum Sozialismus bekannt. Das Sozialistengesetz hat die Sozialdemokratie nicht vernichtet. Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen. Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut ihre ungebrochene Zuversicht verbürgen eine hellere Zukunft.“

Reichstagsrede von Otto Wels in der Berliner Krolloper am 23. März 1933, in der er im Namen der SPD das „Ermächtigungsgesetz“ ablehnte. Alle 94 anwesenden SPD-Abgeordneten stimmten gegen das Gesetz.

Ein bekanntes Diktum über die erste deutsche Demokratie lautet, sie sei eine Republik ohne Republikaner gewesen. Aber das stimmt so nicht. Republikaner gab es viele, auch solche, welche die Freiheit verteidigen wollten gegen deren Feinde. Aber die Republik verstand sich nicht darauf, sich zu verteidigen. Einer, der es immer versucht hat, war Otto Wels.

Er kam aus kleinen Verhältnissen: Wels, am 15. September 1873 geboren, war der Sohn eines Berliner Gastwirts. Er besuchte die Volksschule und lernte Tapezierer, 1891 trat er der SPD bei, die eben die Verfolgung durch Bismarcks Sozialistengesetze überstanden hatte und sich im selben Jahr mit dem Erfurter Programm zum dogmatischen Sozialismus bekannte.

1912 zog er für die SPD in den Reichstag ein, für die nun größte und wichtigste Oppositionspartei. Wels war eher ein Mann der Mitte, den zunehmend radikalen Flügel um Karl Liebknecht betrachtete er mit Sorge. Andererseits warnte er die zu sehr auf Ausgleich bedachte SPD-Führung gegen Ende des Ersten Weltkrieges: Die Partei müsse aufpassen, nicht mit in die Konkursmasse des Kaiserreichs gezogen zu werden.

Genau das aber ist nach der Revolution der Soldaten und Arbeiter im November 1918 geschehen. Der „Rat der Volksbeauftragten“, gebildet aus je drei Mitgliedern der SPD (auch Mehrheits-SPD, MSPD, genannt) und der linken Abspaltung USPD, war überfordert und schaffte es nicht, das Ancien Régime des Wilhelminischen Deutschlands gründlich genug zu entmachten; im Gegenteil, im Interesse der Stabilität arbeitete diese provisorische Reichsregierung mit dem alten Militär und den hergebrachten „Eliten“ in der Beamtenschaft zusammen.

Umso schneller schwand auf der Straße der Anhang der Genossen. Wels selber versuchte als Berliner Stadtkommandant im Dezember 1918 zwischen den Volksbeauftragten und der „Volksmarinedivision“ zu vermitteln, die eigentlich nach Berlin gekommen war, um eine Regierung, die sie für die ihre hielt, vor Angriffen reaktionärer Truppenverbände zu beschützen.

Stattdessen fand sie diese Regierung im Bunde mit alten Generälen; die Matrosen besetzten aus Protest das Berliner Stadtschloss und nahmen Wels als Geisel.

Der kommende Umsturz „spülte viel Gelichter und Gesindel empor“

Es war ein übler Auftakt für eine Demokratie, welche schon bald zerrieben sein würde zwischen den radikalen Kräften. 1920, während des rechtsextremistischen Kapp-Putsches und des dagegen gerichteten Generalstreiks, gehörte Wels, inzwischen Co-Vorsitzender der Partei, zu den prominentesten Politikern, welche dem aufständischen Militär entgegentraten.

Nach dessen Kollaps erreichte er den Rücktritt des unseligen SPD-Reichswehrministers Gustav Noske, der durch sein Bündnis mit rechten Offizieren mehr als jeder andere Sozialdemokrat die Anhänger vergrault und zur radikalen Linken getrieben hatte.

Otto Wels blieb ein Kämpfer. 1924 zählte er zu den Mitbegründern des „Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold“, das dem Straßenterror der Extremisten entgegentreten sollte. Zu seinen besten Zeiten hatte das Reichsbanner mehr als drei Millionen Mitglieder.

1932 wollten es viele Republikaner gegen die drohende Zerstörung der Demokratie mobilisieren, doch einmal mehr brachte die Weimarer Republik nicht die Kraft auf, um ihre Existenz zu kämpfen. Wels hätte Hitler gern auch mit einem Generalstreik die Stirn geboten, doch seine Mitstreiter in SPD und Gewerkschaften sahen zu wenig Hoffnung darin.

Kurz vor der „Machtergreifung“ Hitlers im Januar 1933 hatte eine betrunkene Nazigröße Wels eine Weinflasche über den Kopf gehauen, ein Vorbote des Kommenden, wie Hoegner schrieb: „Der Umsturz warf seine Schatten voraus und spülte viel Gelichter und verbrecherisches Gesindel an die Oberfläche empor.“

So ging Otto Wels in die Geschichte ein als der Mann, der die Totenrede auf die verlorene Republik hielt. Wenige Wochen später floh er ins Exil, um dort die verbotene SPD neu aufzubauen. Immerhin blieb es ihm erspart, in die Hände seines Erzfeindes Hitlers – der ihn glühend hasste – zu fallen.

Als die Wehrmacht 1940 in Paris einmarschierte, musste Wels das nicht mehr erleben. Er war am 16. September 1939 in der französischen Hauptstadt gestorben.

Seinen Kampf um die Demokratie und gegen den Faschismus hat Otto Wels verloren. Freiheit und Leben, um seine berühmteste Rede zu zitieren, bewahrte er, die Ehre ohnehin. Sie bleibt auf immer mit seinem Namen verbunden.

http://www.sueddeutsche.de/leben/otto-wels-der-kaempfer-1.3350040

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