Weiter Weltpolizist- US-Regierung will sich weiter weltweit einmischen! Trumps völlige Bruch seiner Wahlversprechen: „USA wollen die Unschuldigen schützen!“ Und sich das Recht rausnehmen, sich weltweit nach eigenem Gutdünken einzumischen! Die US-Wähler wurden von einem US-Milliardärs hinters Licht geführt, der vortäuschte anders zu sein als die reiche Elite und damit deren Macht über die US-Amerikaner zu sichern. Wenn die US-Regierung Unschuldige schützen will, steht zuerst die Frage: Und wer schützt die Unschuldigen vor den USA? Die ohne Urteil Inhaftierten in Guantanamo? Die in Geheimgefängnissen Gefolterten? Die Menschen, die US-Angriffskriegen zum Opfer fallen? Wer schützt die Menschen in Jemen vor den Bombenflugzeugen, die von den USA logistisch unterstützt und bewaffnet werden, die vielen „schönen Babys“, die dort auf Grund des Krieges vor dem Hungertod stehen? Die Menschen, die die USA auf Verdacht hin mit unbemannten Flugkörpern in vielen Ländern töten? Die vielen Armen in den USA, dem Land mit den meisten Milliardären, die durch Automatisierung und Verlagerung in Billiglohnländern ihren Job verloren haben? Die Opfer des Klimawandels, den die USA ohne Rücksicht auf die Menschen vor allem in den armen Ländern vorantreiben? Den vielen „Schwarzen“, die von Polizisten erschossen werden? John Perkins, ein US-amerikanischer Hitman, hat der Welt schon seit Jahren aus eigener Erfahrung berichtet, worum es den USA bei der Einmischung geht: Menschenrechte werden als Vorwand genommen, um knallhart die Interessen der US-Amerikanischen Konzerne an der Ausbeutung anderer Länder durchzusetzen. Auch der ehemalige General Wesley Clark, hat der Welt entrüstet mitgeteilt, das die USA Länder angreift, weil sie eine starke Armee habe, um den Eigentümern der US-Wirtschaft genehme Regierungen an die Macht zu bringen. Und wer überhaupt gibt einem Staat das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Nach dem Völkerrecht steht die Verteidigung der Menschenrechte nur der UNO, d.h. der gemeinsamen Organisation der Völkergemeinschaft zu. Die USA haben seit Gründung der UNO alles getan, um die UNO zu schwächen, damit keine Kraft die US-Politik kontrollieren kann. Bis heute unterwerfen sie sich nicht dem Internationalen Strafgerichtshof und vielen anderen internationalen Abkommen zum Schutz von Mensch und Natur. Jetzt geht es darum die UNO gegen die USA zu stärken durch einen direkt-demokratischen und internationalen Zusammenschluss der Menschen selbst. Die europäischen Eliten jubeln über die Trumpsche Wende. Sie sind allein seit dem Zweiten Weltkrieg zu schwach, weiter wie Jahrhunderte davor die gewaltsame Kontrolle über die Länder der Welt durchzusetzen und brauchen dazu das mächtige Militärpotenzial der USA.

VOR BEGINN DER G7

USA wollen die Unschuldigen schützen

Im italienischen Sant’Anna di Stazzema ermordeten deutsche Soldaten 1944 mehr als 500 Menschen. US-Außenminister Tillerson hebt in der Gedenkstätte die globale Rolle seines Landes hervor.

Italien Rex Tillerson an der Gedenkstätte Sant'Anna di Stazzema (Reuters/M. Rossi)Die NS-Gedenkstätte Sant’Anna di Stazzema in der Toskana

Die USA wollen nach Worten ihres Außenministers Rex Tillerson Unschuldige in aller Welt schützen. „Wir wollen diejenigen sein, die denen zu antworten wissen, die den Unschuldigen – in welchem Teil der Welt auch immer – Schaden zufügen“ erklärte der US-Chefdiplomat bei einem Besuch der Gedenkstätte von Sant’Anna di Stazzema in der Toskana. Dort hatten Truppen der deutschen Waffen-SS im August 1944 ein Massaker an 560 Menschen verübt.

„Babys brutal ermordet“

US-Präsident Donald Trump hatte den Raketenangriff auf eine Luftwaffenbasis in Syrien in der vergangenen Woche auch damit begründet, dass das Regime in Damaskus zuvor bei einer Giftgasattacke auf die Rebellenhochburg Chan Scheichun „wunderschöne Babys brutal ermordet“ habe.

US-Außeminister Tillerson (M.) mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini und Italiens Außenminister Alfano in Sant'Anna di Stazzema (Reuters/M. Rossi)US-Außeminister Tillerson (M.) mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini und Italiens Außenminister Alfano in Sant’Anna di Stazzema

An der Zeremonie in der NS-Gedenkstätte nahmen auch der italienische Außenminister Angelino Alfano, die deutsche Botschafterin in Italien, Susanne Marianne Wasum-Rainer, und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini teil. Alfano erklärte: „Heute wünscht sich die Welt Frieden, Freiheit und Sicherheit und wir sind hier, alle zusammen, um ’nie wieder‘ zu sagen. Die Teilnahme Tillersons an dem gemeinsamen Gedenken sei der Beleg für eine Verbundenheit mit den USA, die nie brüchig geworden sei, unterstrich Alfano.

An diesem Nachmittag kommen die Außenminister der sieben führenden Industrienationen G7  – USA, Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland – im italienischen Lucca zusammen. Das Auswärtige Amt teilte mit, Außenminister Sigmar Gabriel wolle bei dem zweitägigen Treffen einen neuen Vorstoß für ein Ende des syrischen Bürgerkrieges starten. Gabriel wolle bei den Beratungen in Lucca ausloten, ob es nicht doch eine Chance für ein Ende der Kämpfe geben könne, hieß es in Berlin. Neben dem Syrien-Krieg stehen auch der Kampf gegen Terror, der Konflikt in der Ukraine und der Atomstreit mit Nordkorea auf der Tagesordnung der Außenminister.

wl/sti (dpa,afp)

http://www.dw.com/de/usa-wollen-die-unschuldigen-sch%C3%BCtzen/a-38367593

 

Economic Hit Man – Dokumentation

Bekenntnisse eines Economic Hit Man

Bekenntnisse eines Economic Hit Man (engl. Confessions of an Economic Hit Man) ist ein autobiografisches Buch von John Perkins aus dem Jahr 2004. Es wurde im Jahr 2007 verfilmt.

Inhalt

Die Publikation befasst sich mit der Geschichte der Karriere des Autors bei der Beraterfirma Chas. T. Main (heute Teil der Parsons Corporation). Bevor er durch dieses Unternehmen angestellt wurde, führte er ein Bewerbungsgespräch mit der US-amerikanischen National Security Agency (NSA). Perkins behauptet, dieses Interview sei im Endeffekt eine unabhängige Sicherheitsüberprüfung gewesen, die zu seiner anschließenden Einstellung durch Einar Greve, einem Mitarbeiter der Firma (und angeblichen NSA-Verbindungsmann, was Greve allerdings bestreitet), führte, um, nach eigener Beschreibung, ein „Economic Hit Man“ (EHM) zu werden.

Laut seinem Buch bestand Perkins‘ Funktion darin, die politische und wirtschaftliche Führungselite unterentwickelter Staaten dazu zu bringen, enorme Entwicklungshilfekredite von Institutionen wie der Weltbank und der United States Agency for International Development (USAID) aufzunehmen. Belastet mit riesigen Schulden, die sie nie zurückzuzahlen erhoffen konnten, waren diese Länder gezwungen, sich bei den verschiedensten Gelegenheiten dem politischen Druck der USA zu beugen. Perkins beschreibt, wie die Entwicklungsländer effektiv politisch neutralisiert wurden und ihre Einkommens- und Vermögensdisparität (Gini-Koeffizient) immer weiter heraufgetrieben wurde. Diese Strategie schädigte auf Dauer die Wirtschaft dieser Staaten. Perkins erzählt von seinen Treffen mit verschiedenen prominenten Persönlichkeiten, unter anderen Graham Greene und Omar Torrijos. Der Autor beschreibt die Rolle eines EHM wie folgt:

„Economic hit men (EHMs) sind hochbezahlte Profis, die Länder rund um den Erdball um Billionen von Dollars betrügen. Sie schleusen Geld von der Weltbank und der U.S. Agency for International Development (USAID), sowie anderer Auslands-„hilfs“-Organisationen in die Kassen großer Konzerne und die Taschen einiger reicher Familien, die die natürlichen Ressourcen der Erde kontrollieren. Ihre Werkzeuge schließen gefälschte Bilanzen, gefälschte Wahlen, Provisionen, Erpressung, Sex und Mord ein. Sie spielen ein Spiel, das so alt ist wie der Imperialismus, das jedoch in Zeiten der Globalisierung neue und furchtbare Dimensionen angenommen hat.“

Das Nachwort der englischen Auflage 2006 enthält eine Kritik des derzeitigen Schuldenerlasses der Dritten Welt durch die G8-Staaten. Perkins beklagt, dass die vorgeschlagenen Bedingungen für diesen Schuldenerlass diese Länder zwingen, ihre Gesundheits-, Bildungs-, Energieversorgungs-, Wasser- und andere Infrastrukturen an Privatkonzerne zu verkaufen. Diese Länder müssten auch ihre Subventionen für einheimische Betriebe einstellen, andererseits aber die Weiterführung der Subventionen an einige G8-Betriebe durch die USA und andere G8-Staaten akzeptieren, außerdem die Errichtung von Handelsbarrieren auf Importe, die G8-Industrien bedrohen. Die Ereignisse in Bolivien und Tansania werden als Beispiele der Effekte dieser vorgeschlagenen Bedingungen angeführt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man

 

Ex-NATO-Oberbefehlshaber: «Wir werden 7 Länder angreifen»

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